|
 |
 Björn Lakenmacher / Mitglied des Landtages Brandenburg |
 |
|
|
| 21:49 Uhr | 22.02.2012 |
Startseite | Inhaltsverzeichnis | Kontakt |
Impressum |
|
|
|
|
|
|
 News-Ticker
|
|
|
| |
 CDU Landesverband Brandenburg
 Ticker der CDU Deutschlands
 Suche
|
Pressearchiv
| 24.11.2011 - MAZ/ P.S.
|
Sportfördergruppe bei LandespolizeiDer Brandenburger Landtag hat die Bildung einer Sportfördergruppe bei der Brandenburger Polizei beschlossen. Björn Lakenmacher, innenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, erklärte: "Die CDU-Fraktion begrüßt das Einlenken von Rot-Rot und die Umsetzung des CDU-Antrages. Spitzensport
in der Polizei leistet einen wichtigen Beitrag zur Attraktivität des Berufs,
zur Motivation der Beamten und unterstützt die Identifikation mit der Polizei."
Die Einrichtung der Sportfördergruppe soll konzeptionell in Zusammenarbeit
mit dem Landessportbund (LSB) und dem Olympiastützpunkt erfolgen. LSBGeschäftsführer Andreas Gerlach sagte: "Damit können wir eine weitere Form schaffen, um junge Spitzensportler zu fördern und ihnen neben dem Sport eine attraktive berufliche Entwicklung anbieten." Die Sportfördergruppe könnte im Herbst 2012 beginnen.
|
| 19.10.2011 - MAZ/Andrea von Fournier
|
Landtagsabgeordnete erlebten ungewöhnliche Fahrt auf dem Berliner Damm„Ich fahre jetzt mit Tempo 60 – das würde ich sonst nicht tun.“ Regina Bomke, CDU-Gemeindevertreterin in Blankenfelde-Mahlow und Mutter von vier Kindern, hatte den Landtagsabgeordneten Rainer Genilke (CDU) in der dritten Sitzreihe ihrer „Familienkutsche“ platziert und ab ging die halsbrecherische Fahrt über ein Stück des Berliner Damms. Die L 792 – Hauptverbindungsader zwischen Blankenfelde und Mahlow – besitzt Landesstraßenstatus. Und das ist das Problem. Die Pflasterstraße ist in einem schlimmen Zustand, für ihre Erneuerung ist das Land Brandenburg zuständig. Das allerdings stellt inzwischen weniger Geld dafür bereit, als die Kommunen für ihre Kreisstraßen.
|
| 18.10.2011 - MAZ/paw
|
Flughafen: Lakenmacher: Im Zweifel für LärmschutzDer Bestenseer CDU-Landtagsabgeordnete Björn Lakenmacher hat die Landesregierung aufgefordert, im Umfeld des Schönefelder Flughafens "zugunsten aller potentiell von Überflügen Betroffenen unbürokratisch "Schallschutzmaßnahmen umzusetzen. "Hier gilt der Grundsatz: Im Zweifel für Lärm- und Gesundheitsschutz", sagte Lakenmacher.
Seine Anfrage an die Landesregierung zu den Auswirkungen der neuen Flugrouten auf Wildau, Königs Wusterhausen und Mittenwalde wurde nun beantwortet. Lakenmacher nannte die Auskünfte das "Zeugnis eines Regierens ohne Leidenschaft für die Menschen". Die Landesregierung nehme sich "nicht höchstpersönlich" in die Pflicht bei der Flugroutenplanung, den Schallschutzmaßnahmen und der Gesundheitsprävention. Ministerpräsident und Wirtschaftsminister hätten das aktuelle Urteil gegen ein striktes Nachtflugverbot auch in den Randzeiten "mit Erleichterung als Sieg gefeiert". Lakenmacher: "Umso selbstverständlicher ist es doch, dass nun bei bis zu 103 nächtlichen Flugbewegungen zu Spitzenzeiten die Maßnahmen zur Reduzierung der Lärmbelastung nicht erst nach Inbetriebnahme, sonder pünktlich vor der Eröffnung des Flughafens umgesetzt sind."
|
| 14.10.2011 - LR/red/is
|
140 Millionen Euro fließen in den Ausbau der Bahnstrecke nach BerlinFür den Ausbau der Bahnstrecke Berlin-Cottbus im Abschnitt Königs Wusterhausen – Lübbenau erwartet die Bahn Gesamtkosten in Höhe von rund 140 Millionen Euro. Das geht aus einer Anfrage hervor, die der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Lakenmacher an Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD) gestellt hat.
|
| 01.10.2011 - LR/ Ingvil Schirling
|
CDU sieht Schule als entscheidenden Standortfaktor
|
 |
 |
| Podiumsdiskussion der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema Schule im ländlichen Raum: Günter Dill, Kommunalwissenschaftler, Gordon Hoffmann und Björn Lakenmacher von der CDU-Landtagsfraktion, LDS-Bildungsdezernent Carsten Saß ,LR/ Ingvil Schirling |
 |
|
Damit brachte der pensionierte Schulrat Werner Weiss die Diskussionsveranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung über die Zukunft von Schule im ländlichen Raum auf den Punkt. Noch eines wurde im Lübbener Wappensaal am Donnerstagabend überdeutlich: Die nächste Schulschließung kommt bestimmt.
|
| 30.08.2011 - heise online
|
In Ostdeutschland behindern alte OPAL-Glasfaserleitungen immer noch schnellen InternetzugangDiese Woche stellte das Bundeswirtschaftsministerium einen neuen Breitbandatlas vor. Ihm lässt sich entnehmen, dass es in beträchtlichen Teilen Deutschlands immer noch recht langsam ins Internet geht. Am wenigsten zufriedenstellend ist die Situation in Ostdeutschland. Dort gibt es nicht nur viele dünn besiedelte Gebiete, sondern auch zahlreiche Haushalte, deren Telefonanschluss über das System OPAL/HYTAS läuft und denen die Telekom mittlerweile seit über 10 Jahren einen DSL-Breitbandanschluss mit Verweis auf die Wirtschaftlichkeit verweigert.
|
| 15.08.2011 - LR/ bkh
|
Dirk Rampenthal neuer SchützenkönigZum feierlichen Auftakt des Jubiläumsfestes der Schützengilde 1836 Golßen hat Petrus am Samstag für kurze Zeit den Wasserhahn zugedreht. Angeführt von den Niewitzer Blasmusikanten, zogen die Schützen mit ihren Gast-Schützengilden und Vereinen aus der Region sowie den Vereinen und Gewerbetreibenden der Stadt durch die Golßener Innenstadt.
An die 175-jährige Tradition der 1836 zum Schutz der Bürger gegründeten Schützengilde und ihre Rolle in der Stadt erinnerte der Vereinsvorsitzende Dieter Melke. Glückwünsche überbrachten der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Lakenmacher, die stellvertretende Amtsdirektorin Sigrid Schliebner und die stellvertretende Bürgermeisterin Annett Schmidt (SPD).
|
| 06.07.2011 - MAZ/paw
|
Kurven-Schöpfer ist zufriedenDer Schöpfer der nach ihm benannten Hoffmann-Kurve, Marcel A. Hoffmann aus Eichwalde, ist mit den Flugrouten-Vorschlägen „sehr zufrieden“. Das „optimale Ergebnis“ sei „fast vollständig“ erreicht worden, „nämlich Waltersdorf, Schulzendorf, Eichwalde und Zeuthen so weit wie eben möglich vor Fluglärm zu schützen“, schreibt er in einer E-Mail.
Die Hoffmann-Kurve ist die scharf abknickende Flugroute bei Starts von der Südbahn, die zwischen Ragow und Brusendorf in Richtung Westen führt. Von ihr zweigt die Route ab, auf der Königs Wusterhausen und Wildau überflogen werden.
Kritik kam dagegen vom Bestenseer CDU-Landtagsabgeordneten Björn Lakenmacher. „Die vorgeschlagenen Routen lassen die Menschen in der Region weiter im Unklaren, in welchem tatsächlichen Ausmaß sie betroffen sein werden“, sagte Lakenmacher gestern. Er findet, dass sich besonders die Zeuthener „einigermaßen verhöhnt fühlen“ müssen. „Ein Routenverlauf auf der Basis der jahrelang veröffentlichten Planungen mit Geradeausflug wäre die deutlich bessere Lösung für die Menschen in der Region.“
|
| 11.03.2011 - welt/dpa
|
Breitband-Kompetenzzentrum einrichtenDie Brandenburger CDU-Landtagsfraktion hat für eine langfristige Versorgung auch ländlicher Regionen mit schnellen Internetanschlüssen die Einrichtung eines Breitband-Kompetenzzentrums gefordert. Die Strategie der Landesregierung erschöpfte sich im Warten darauf, dass große Telekommunikationsanbieter ihre Infrastrukturen dafür ausbauen, kritisierte der Abgeordnete Björn Lakenmacher am Freitag in Potsdam in einer Mitteilung. Die Fraktion wolle sich bei der kommenden Landtagssitzung deshalb für die Einrichtung eines solchen Zentrums einsetzen. Andere Länder hätten mit dieser neutralen Beratungsstelle gute Erfahrungen gemacht. «Ziel muss es sein, nachhaltige und leistungsfähige Breitbandlösungen zu fördern. Die bisherige Struktur der Breitbandverantwortlichen auf Kreisebene ist unzureichend.»
|
| 10.03.2011 - MAZ/paw
|
Gemeindevertreter distanzieren sich vom BürgermeisterDer Frauentags-Gruß des Wildauer Bürgermeisters Uwe Malich (Linke) wird zum Politikum. Neben Leserreaktionen gibt es nun erste kritische Stimmen aus dem Gemeinderat. „Wir identifizieren uns nicht damit und billigen das auch nicht“, sagte gestern CDU-Gemeindevertreter Winfried Schenk.
Malich hatte in einer Zeitungsanzeige den Wildauer Frauen im Namen der Gemeinde zum „Kampf- und Feiertag“ gratuliert, grüßte unter anderem mit den Worten: „Liebe Wildauerinnen, entwickelt Euch weiter. Wir Wildauer Männer sehen euch gerne an, hören Euch gern zu (oft jedenfalls)“. Der Kreisverband der CDU-Frauen forderte umgehend eine Entschuldigung vom Bürgermeister. Vorsitzende Elisabeth Prott nannte den Glückwunsch „beschämend und abfällig“, sprach von einem „chauvinistischen Frauenbild“ (MAZ berichtete). Gemeindevertreter Winfried Schenk erwartet von Malich eine Klarstellung. „Er kann persönlich grüßen, wie er will, aber bitte nicht mit dem Wappen der Gemeinde.
|
|  | |
 Impressionen   Termine  Presseschau
 News-Ticker | |
|
|
| |
Seite drucken |
Seite senden |
Kontakt |
Nach oben
|
| |
|
|
|
 |
© Björn Lakenmacher / Mitglied des Landtages Brandenburg | Realisation: Sharkness Media | 0.66 sec. | 2958 Views | |
|
|
 |
|