Björn Lakenmacher / Mitglied des Landtages Brandenburg 
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Im Parlament
30.01.2012, 09:01 Uhr

Rückkehr des Wolfes

CDU und FDP fordern in einem gemeinsamen Antrag die "Rückkehr des Wolfes in Brandenburg praxistauglich" zu gestalten und den Wolf in das Brandenburgische Jagdrecht aufzunehmen. Der Antrag wird abgelehnt.

Björn Lakenmacher wirbt für die Zustimmung der Abgeordneten für den gemeinsamen Antrag mit der FDP. Er fordert Ministerin Tack auf, beim Überarbeiten des Wolfmanagementplans die Interessen von Landwirtschaft und Jagd mit denen von Natur- und Artenschutz gleichzustellen. Der Plan müsse konkrete Vorschläge enthalten, wie eventuelle Konflikte gelöst werden sollen.
Urbanromantische Vorstellungen dürften sich nicht durchsetzen. Lakenmacher moniert, dass trotz Ankündigung, die Landwirte so schnell wie möglich in die Überarbeitung des Managementplans einzubeziehen, dies nicht erfolgt sei. In Brandenburg lebten inzwischen 40 bis 60 Tiere, vor allem in der Lausitz, aber auch in westlichen Landkreisen sowie in der Kyritz-Ruppiner Heide.

--->Im Parlamant<---

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30.01.2012, 08:56 Uhr

Zwischenbericht zur Polizeistrukturreform

Die Abgeordneten nehmen den Zwischenbericht der Landesregierung zum Stand der Polizeistrukturreform "Polizei Brandenburg 2020" zur Kenntnis. Besonderes Interesse findet das darin enthaltene Personal-Entwicklungskonzept.

Björn Lakenmacher spricht von der Polizeistrukturreform als einer "Polizeiabbaureform". Es finde keine Personalentwicklung, sondern eine "Personalabwicklung" statt. So sähen es jedenfalls die Polizisten, mit denen er gesprochen habe. Kriminalität werde nicht mehr bekämpft, sondern nur noch "verwaltet".

--->Im Parlament<---

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30.01.2012, 08:51 Uhr

Wahlgesetze/Volksabstimmungsgesetz - 2. Lesung

In Brandenburg können künftig auch 16- und 17-Jährige an den Kommunal- und Landtagswahlen teilnehmen. Der Landtag stimmte zwei Gesetzesänderungen zum Wahlgesetz zu. Auch das Volksabstimmungsgesetz wurde verändert. Damit sollen Volksbegehren erleichtert werden.

Björn Lakenmacher begründet, warum seine Fraktion die Absenkung des Wahlalters bei Kommunal- und Landtagswahlen nicht für sinnvoll hält, vor allem mit der Trennung von aktivem und passivem Wahlrecht. Er regt an, künftig verschiedene Gesetze im parlamentarischen Verfahren separat zu behandeln. Auch in den Ausschüssen habe die Beratung über die drei Gesetze zu großer Unübersichtlichkeit geführt.



-->Im Parlament<--

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25.01.2012, 20:38 Uhr

"Brandenburgs Bürger schützen - Sicherheit in den Grenzregionen von Brandenburg gewährleisten" auf Antrag der CDU-Fraktion

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Die CDU spricht in ihrem Antrag von einer "explodierenden Kriminalitätsbelastung" und einer "dramatischen Situation" entlang der Grenze. Seit Polens Beitritt zum Schengener Abkommen 2007 habe sich beispielsweise die Zahl der Kfz-Diebstähle mehr als verdreifacht.

Björn Lakenmacher verweist darauf, dass seit Dezember 2007, dem Beitritt Polens zum Schengenraum und dem Wegfall der Grenzkontrollen, die Kriminalität in den 25 Grenzregionen stark zugenommen habe. Von den Bürgern werde dies als erhebliche Belastung empfunden. Betroffen seien vor allem Unternehmer, denen massenhaft Maschinen gestohlen würden.
 

Lakenmacher kritisiert die stetig sinkende Aufklärungsquote und wirft dem Innenminister vor, erst nach der Petition der Unternehmer an den Landtag aktiv geworden zu sein.

Beginn der aktuellen Stunde

Abschluss der aktuellen Stunde


(Quelle RBB)
 


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15.12.2011, 19:24 Uhr

Heute im Parlament (RBB) vom 15.12.2011

Wibke Harms berichtet von der 46. Sitzung des Landtags Brandenburg.

Das Brandenburger Parlament hat mit einer Änderung der Verfassung die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre durchgesetzt. Die nötige Zweidrittelmehrheit kam mit den Stimmen der rot-roten Koalition, der Grünen und eines fraktionslosen Abgeordneten zustande.

-->Im Parlament<--

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14.12.2011, 18:22 Uhr

Heute im Parlament (RBB) vom 14.12.2011

Thomas Bittner berichtet von der 46. Sitzung des Landtags Brandenburg. In dem fraktionsübergreifenden Antrag unter dem Titel Die Würde des Menschen ist unantastbar wird die Bundes- und Landesregierung aufgefordert, zu prüfen, ob sich aus den Ermittlungsergebnissen Konsequenzen für ein NPD-Verbot ergeben.

-->Im Parlament<---
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